Jetzt im Handel: “Köln ist nicht Berlin”

Freitag, 21. September 2018 von foxius.de

Buchcover "Köln ist nicht Berlin - Geschichten und Erzählungen aus der rheinischen Metropole" von Armin Foxius

Das neue Köln-Buch von Armin Foxius ist da
KÖLN IST NICHT BERLIN
Geschichten und Erzählungen aus der rheinischen Metropole

Das Buch versammelt hochdeutsche Texte, die sich mit der Stadt und ihren Menschen in Gegenwart und Vergangenheit beschäftigen. Es sind die Nebenfiguren, die Randerscheinungen, die ins Zentrum der Betrachtung gerückt werden.

Große Schicksale finden im Kleinen statt. Wir leben so Jahrzehnte in einer Straße, einem Viertel, in dieser Stadt und gehen dahin, und wir wissen gar nicht, was wir da sehen. Was Tragödie ist oder Komödie, entscheidet sich oft nicht im dritten Akt, sondern am Ende, als Schlusspointe.

„Seine Sprache ist glasklar, schnörkellos und immer wieder überraschend. Danke dafür.“
Monika Salchert, Journalistin

„Der Autor erweist sich einmal mehr als ein Beobachter, der mit wachen Sinnen und viel Wissen unterwegs ist. Er liebt seine Stadt, deshalb sieht er nicht nur die Glanzseiten, sondern auch ihre Schwächen und die ihrer Bewohner. Die Texte machen die Lektüre zum Vergnügen und wecken daher das Verlangen nach mehr.“
Prof. Dr. Horst August Wessel, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

„Glücklich die Stadt, die einen Chronisten wie Armin Foxius hat.“
Heinz Küpper, Schriftsteller

Armin Foxius
Auch ich in Münstereifel
– Erinnerungen an die Stadt und an Heinz Küpper
Verlag: tredition, Hamburg 2018.

Seitenanzahl: 160
ISBN Paperback: 978-3-7469-5362-5
ISBN Hardcover: 978-3-7469-5363-2
ISBN e-Book: 978-3-7469-5364-9

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“Auch ich in Münstereifel”

Freitag, 13. April 2018 von foxius.de

Erinnerungen an die Stadt und an Heinz KüpperAuch ich in Münstereifel
– Erinnerungen an die Stadt und an Heinz Küpper

Dieses kleine Buch versammelt die meisten Texte, die Armin Foxius in den letzten Jahrzehnten über Münstereifel und Heinz Küpper geschrieben und veröffentlicht hat. Nur das Kapitel „Petitessen“ wurde für diese Publikation verfasst.

Das Bändchen gliedert sich in zwei Teile: zum Ort, der heute Bad Münstereifel heißt, und zu Heinz Küpper, der sein Lehrer war und Freund wurde.

Armin Foxius
Auch ich in Münstereifel
– Erinnerungen an die Stadt und an Heinz Küpper
Verlag: tredition, Hamburg 2018.
Seitenanzahl: 256
ISBN Paperback: 978-3-7469-2361-1
ISBN Hardcover: 978-3-7469-2362-8
ISBN e-Book: 978-3-7469-2363-5

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“Kölsche Klaaf. E Leseboch.”

Montag, 10. Oktober 2016 von foxius.de

En Kölle un em Levve he kann mer lese wie en nem Boch. Jed Sick brengk jet Neues, jet, wat mer su nit woss, jet, wo mer su nit drop jewaadt hät. Mir Kölsche sin jo nit nor löstich un op Fasteleer us, un dat et janze Johr. Mir Kölsche künne och bedröv sin un ohne Trone kriesche. Mer denke üvver uns un et Levve noh. Un uns Muttersproch, uns Levvensaat un unse Humor jevven uns dä Mot, fass anzopacke un wigger vöran zo jon.

Jrad op Kölsch kann mer vill mih Sigge zeije un sich klor un tirek usdröcke wie em off jestelzte un jestivvelte Huhdeutsch. Dies ist ein kölsches Lesebuch, das viele Aspekte des kölnischen Lebens darstellen und widerspiegeln will. In verschiedenen Textsorten werden Köln und die Kölner dargestellt und stellen sich diese selber vor: kurze Geschichten, Gedichte (Rümcher), Sketche und Anekdoten. Junge und alte, gescheiterte und glückliche kölnische Menschen, in Köln geboren, nach hier zugezogen, in unserer Stadt gestrandet oder angekommen: Diese Stadt verschmelzt alle in einem Gefühl von Heimat, das sich in Texten und Liedern ausdrückt. Der Autor möchte dazu beitragen.

Armin Foxius
Kölsche Klaaf. E Leseboch.
Verlag Regionalia, Rheinbach 2016.
ISBN 978-3-95540-247-1

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“Ich heisse Kevin. Na und!”

Montag, 2. Dezember 2013 von foxius.de

Kevin kann den Mund nicht halten. Der Junge gibt zu allem seinen Senf dazu. Gefragt und ungefragt. Und was kann er schon fuer seinen Namen? Armin Foxius zeichnet in 28 unterhaltsamen und originellen Kurzgeschichten das Leben des kleinen Kevin nach. Die Mutter ist meistens alleinerziehend, der Vater jobbt schon mal, ist aber kleinkriminell und sitzt oefters in Ossendorf im Knast. Die Oma ist staendig bettlaegerig, kommentiert aber noch alles. Sein Opa zieht mit Kevin durch die Stadt, geht mit ihm zum Fussballtraining und fuer ihn zum Elternsprechtag. Und zum Glueck ist da noch sein bester Freund Achmet…

In 28 kurzen Texten spricht Kevin zu uns. Er ist ein Kölner Junge, je nach Text zwischen 7 und 14 Jahre alt. Kevin berichtet im Soziolekt des Kölner Nordens aus verschiedenen Etappen seines Lebens zu verschiedenen Bereichen und Themen.

Kevin versucht sein Leben zu organisieren, mit Mutterwitz, rheinischem Humor und jugendlicher Unbekümmertheit. Er will nicht kapitulieren vor familiären und anderen Schwierigkeiten, er will seine Linie entwickeln. Und wir dürfen ihm dabei zuhören. Kevin steht mitten im Leben und schlägt sich relativ clever durch. Schule ist für ihn eine Art Vormittagsveranstaltung. Sein bester Freund ist Achmet, ein Junge mit türkischem Hintergrund. Das Buch “Ich heiße Kevin. Ja und!” steht in der Tradition von Grimmelshausens “Simplicius” und Grass’ “Blechtrommel”. Ein Junge präsentiert uns die Welt.

Armin Foxius
Ich heiße Kevin. Na und!
Dabbelju-Verlag, Köln 2013.
ISBN 978-3-939666-30-1

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Impressionen der Buchpräsentation von “Was bleibt”

Samstag, 23. November 2013 von foxius.de

Armand Foxius – Was bleibt

Montag, 28. Oktober 2013 von foxius.de


Im alten Ratssaal des Rathauses der Stadt Bad Münstereifel wird Armin Foxius am 22. November 2013 um 17 Uhr das Buch

Was bleibt
Zeitungsartikel über Münstereifel für den Kölner Stadt-Anzeiger (1958-1961)
Zweiter Band

vorstellen, das Zeitungsartikel seines Vaters versammelt. Es nach dem Buch “Für den Tag. Und über den Tag hinaus.” der zweite Band mit Artikeln von Armand Foxius.

Armand Foxius, geb. 1922 in Malmedy, lebte nach Abitur und Wehrdienst in Köln und später als Herausgeber einer deutschsprachigen Zeitung in Ost-Belgien. Seit Ende 1958 arbeitete er für die Lokalredaktion des Kölner Stadt-Anzeigers in Münstereifel.

Foxius verstarb dort 1961.

In dem Band liegt eine Auswahl an Artikeln von Armand Foxius aus dem Zeitraum 1958 bis 1961 vor. In diesem Buch sind Texte zu folgenden Bereichen versammelt:

  • Berichte vom Jugendaustausch nach England,
  • eine 16-teilige Serie über Münstereifels Weg zur Kurstadt,
  • die Probleme der Wasserversorgung und die Trinkwasserkatastrophe,
  • das Verkehrschaos in der Kernstadt und die Diskussion um die Umgehungsstraße,
  • eine 7-teilige Serie über die Geschichte des St. Michael Gymnasiums,
  • Milchwirtschaft, Wald und Holz, Landwirtschaft allgemein.

Mit einem Vorwort des Grimme-Preisträgers Werner Biermann, einem literarischen Essay von Ralf Blasberg und Kommentaren von Dr. Robert Datzer, Dr. Gerhard Fischer, Günter Kirchner und Paul Georg Neft (Schulleiter des St. Michael Gymnasiums).

Freitag, 22.11.2013, 17 Uhr, Alter Ratssaal im Rathaus (Markt)
Bad Münstereifel; Der Eintritt ist frei.

Trauer unterm Rolandsbogen

Dienstag, 5. März 2013 von foxius.de

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“Trauer unterm Rolandsbogen” (Prosatext),
in: Literarischer Weinberg Rolandsbogen,
“Rhein!” Nr. S2
Zeitschrift für Worte, Bilder, Klang; S. 87f.

Impressionen Buchvorstellung in Bad Münstereifel

Samstag, 19. November 2011 von foxius.de

Armand Foxius – Für den Tag. Und über den Tag hinaus.

Mittwoch, 9. November 2011 von foxius.de


Im alten Ratssaal des Rathauses der Stadt Bad Münstereifel wird Armin Foxius am 18. November 2011 um 17 Uhr das Buch

Für den Tag.
Und über den Tag hinaus.
Zeitungsartikel über Münstereifel für den Kölner Stadt-Anzeiger (1958-1961)

vorstellen, das Zeitungsartikel seines Vaters versammelt.

Armand Foxius, geb. 1922 in Malmedy, lebte nach Abitur und Wehrdienst in Köln und später als Herausgeber einer deutschsprachigen Zeitung in Ost-Belgien. Seit Ende 1958 arbeitete er für die Lokalredaktion des Kölner Stadt-Anzeigers in Münstereifel.

Foxius verstarb dort 1961.

In dem Band liegt eine Auswahl an Artikeln von Armand Foxius aus dem Zeitraum 1958 bis 1961 vor. In diesem Buch sind Texte zu folgenden Bereichen versammelt:

  • Die ausführliche Dokumentierung und kritische Begleitung der Arbeit von Stadtrat und Verwaltung,
  • die Diskussion und der Kampf um die Erhaltung des Romanischen Hauses,
  • die Bemühungen um die Erhaltung des Kalkarer Moors,
  • die Geschichte und der pädagogische Auftrag des St. Michael-Gymnasiums,
  • das Vorstellen von einzelnen Persönlichkeiten im Ort.

Die Artikel werden von einer Reihe von Experten aus heutiger Sicht eingeordnet und kommentiert. So schreiben in diesem Band unter anderem: Ralf Blasberg, Harald Bongart, Dr. Gerhard Fischer, Hans-Dieter Graf, David Lanzerath, Marius Schulten und Prof. Dr. Horst A. Wessel.

Freitag, 18.11.2011, 17 Uhr, Alter Ratssaal im Rathaus (Markt)
Bad Münstereifel; Der Eintritt ist frei.

Neues Hörbuch „Hürens! – Kölsche Geschichten“

Mittwoch, 12. Oktober 2011 von foxius.de

Gestern präsentierte Armin Foxius sein neues Hörbuch „Hürens! – Kölsche Geschichten“ der Presse. Auf der CD beweist er wieder einmal sein feines Gespür für die Geschichten der Menschen in unserer Heimatstadt Köln. Ausgehend von seiner Straße und seinem „Veedel“ – rund um den Rudolfplatz — erlebt der Hörer zahlreiche Facetten des Kölner Alltags. Die Bandbreite reicht dabei vom kulinarischen Verzällchen „Der Suurbrode“, bei dem einem das Wasser im Munde zusammen läuft, über die anrührende Episode „Käsper stirv zweimol“ bis hin zum erheiternden
Kabinettstückchen „Ich ben sibbe un heiße Kevin“. Alle zehn vom Autor gesprochenen Geschichten auf dieser CD sind authentisch und kölsch. Vieles ist selbst erlebt oder gehört (daher der Titel „Hürens!“) und mit einem Schuss Phantasie gewürzt. Oft findet man sich selbst in den Geschichten wieder oder glaubt Parallelen zu entdecken.

Die CD erscheint in der Hörbuch-Reihe „Kölsch aus erster Hand”, die Dabbelju gemeinsam mit der Akademie för uns kölsche Sproch/SK Stiftung Kultur herausgibt.