Author Archive

“Verzäll mer jet vun Kölle – 60 Kölsche Texte”

Von foxius.de am Dienstag, 10. November 2020

Der Kölsch-Autor Armin Foxius schrieb für die Kölnische Rundschau in den letzten Jahren 60 Kölsche Verzällchen, die dort als regelmäßige, monatliche Kolumne veröffentlicht wurden. Diese sind in dem neuen Buch, erschienen im Dabbelju-Verlag, zusammengetragen.

Unter anderem finden sich in dem Band folgende Texte:

  • FC, Fortuna, Viktoria: Eren en et Museum!
  • Rhingkilometer 688
  • Üvver sibbe Bröcke musste jon!
  • Su e klei Böcherlädche
  • Dreikünnijestroße
  • Hadder och Müs?
  • Nümaat
  • He sprich der Zinterklos
  • Schäl Sick, Tünnes Sick

Das neue Buch von Armin Foxius kann jetzt im Buchhandel und selbstverständlich auch online erworben werden:
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“Cornwall – Immer wieder Cornwall” Jetzt im Handel

Von foxius.de am Sonntag, 12. Juli 2020

Das neue Buch von Armin und Rosemarie Foxius über das malerische Cornwall kann jetzt im Handel, online und als E-Book erworben werden. Leseproben gibt es bei den gängigen E-Book-Anbietern:
Amazon
Ebook.de

Kaum eine Landschaft in England, nein, in Europa fasziniert die Menschen mehr als Cornwall im Südwesten Großbritanniens. Der wilde Atlantik, das milde Klima dank des Golfstroms, die versteckten kleinen Hafen- und Badebuchten, die malerischen alten Industrieruinen, die viktorianischen Pubs, die liebenswerten und kauzigen Menschen: einmal erlebt, für immer geliebt.

Die Autoren kennen Cornwall seit 1971, diese wunderbare Landschaft, ihre Orte und Bewohner. In vielen Reisen zu allen Jahreszeiten haben sie ihre Eindrücke gesammelt, in Notizen, Bildern und Fotografien festgehalten und durch umfangreiche Lektüre, nicht zuletzt in cornischen und englischen Bibliotheken, vertieft.

Jetzt im Handel: “Köln ist nicht Berlin”

Von foxius.de am Freitag, 21. September 2018

Das neue Köln-Buch von Armin Foxius ist da
KÖLN IST NICHT BERLIN
Geschichten und Erzählungen aus der rheinischen Metropole

Das Buch versammelt hochdeutsche Texte, die sich mit der Stadt und ihren Menschen in Gegenwart und Vergangenheit beschäftigen. Es sind die Nebenfiguren, die Randerscheinungen, die ins Zentrum der Betrachtung gerückt werden.

Große Schicksale finden im Kleinen statt. Wir leben so Jahrzehnte in einer Straße, einem Viertel, in dieser Stadt und gehen dahin, und wir wissen gar nicht, was wir da sehen. Was Tragödie ist oder Komödie, entscheidet sich oft nicht im dritten Akt, sondern am Ende, als Schlusspointe.

„Seine Sprache ist glasklar, schnörkellos und immer wieder überraschend. Danke dafür.“
Monika Salchert, Journalistin

„Der Autor erweist sich einmal mehr als ein Beobachter, der mit wachen Sinnen und viel Wissen unterwegs ist. Er liebt seine Stadt, deshalb sieht er nicht nur die Glanzseiten, sondern auch ihre Schwächen und die ihrer Bewohner. Die Texte machen die Lektüre zum Vergnügen und wecken daher das Verlangen nach mehr.“
Prof. Dr. Horst August Wessel, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

„Glücklich die Stadt, die einen Chronisten wie Armin Foxius hat.“
Heinz Küpper, Schriftsteller

Armin Foxius
Auch ich in Münstereifel
– Erinnerungen an die Stadt und an Heinz Küpper
Verlag: tredition, Hamburg 2018.

Seitenanzahl: 160
ISBN Paperback: 978-3-7469-5362-5
ISBN Hardcover: 978-3-7469-5363-2
ISBN e-Book: 978-3-7469-5364-9

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“Auch ich in Münstereifel”

Von foxius.de am Freitag, 13. April 2018

Auch ich in Münstereifel
– Erinnerungen an die Stadt und an Heinz Küpper

Dieses kleine Buch versammelt die meisten Texte, die Armin Foxius in den letzten Jahrzehnten über Münstereifel und Heinz Küpper geschrieben und veröffentlicht hat. Nur das Kapitel „Petitessen“ wurde für diese Publikation verfasst.

Das Bändchen gliedert sich in zwei Teile: zum Ort, der heute Bad Münstereifel heißt, und zu Heinz Küpper, der sein Lehrer war und Freund wurde.

Armin Foxius
Auch ich in Münstereifel
– Erinnerungen an die Stadt und an Heinz Küpper
Verlag: tredition, Hamburg 2018.
Seitenanzahl: 256
ISBN Paperback: 978-3-7469-2361-1
ISBN Hardcover: 978-3-7469-2362-8
ISBN e-Book: 978-3-7469-2363-5

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“Kölsche Klaaf. E Leseboch.”

Von foxius.de am Montag, 10. Oktober 2016

En Kölle un em Levve he kann mer lese wie en nem Boch. Jed Sick brengk jet Neues, jet, wat mer su nit woss, jet, wo mer su nit drop jewaadt hät. Mir Kölsche sin jo nit nor löstich un op Fasteleer us, un dat et janze Johr. Mir Kölsche künne och bedröv sin un ohne Trone kriesche. Mer denke üvver uns un et Levve noh. Un uns Muttersproch, uns Levvensaat un unse Humor jevven uns dä Mot, fass anzopacke un wigger vöran zo jon.

Jrad op Kölsch kann mer vill mih Sigge zeije un sich klor un tirek usdröcke wie em off jestelzte un jestivvelte Huhdeutsch. Dies ist ein kölsches Lesebuch, das viele Aspekte des kölnischen Lebens darstellen und widerspiegeln will. In verschiedenen Textsorten werden Köln und die Kölner dargestellt und stellen sich diese selber vor: kurze Geschichten, Gedichte (Rümcher), Sketche und Anekdoten. Junge und alte, gescheiterte und glückliche kölnische Menschen, in Köln geboren, nach hier zugezogen, in unserer Stadt gestrandet oder angekommen: Diese Stadt verschmelzt alle in einem Gefühl von Heimat, das sich in Texten und Liedern ausdrückt. Der Autor möchte dazu beitragen.

Armin Foxius
Kölsche Klaaf. E Leseboch.
Verlag Regionalia, Rheinbach 2016.
ISBN 978-3-95540-247-1

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“Ich heisse Kevin. Na und!”

Von foxius.de am Montag, 2. Dezember 2013

Kevin kann den Mund nicht halten. Der Junge gibt zu allem seinen Senf dazu. Gefragt und ungefragt. Und was kann er schon fuer seinen Namen? Armin Foxius zeichnet in 28 unterhaltsamen und originellen Kurzgeschichten das Leben des kleinen Kevin nach. Die Mutter ist meistens alleinerziehend, der Vater jobbt schon mal, ist aber kleinkriminell und sitzt oefters in Ossendorf im Knast. Die Oma ist staendig bettlaegerig, kommentiert aber noch alles. Sein Opa zieht mit Kevin durch die Stadt, geht mit ihm zum Fussballtraining und fuer ihn zum Elternsprechtag. Und zum Glueck ist da noch sein bester Freund Achmet…

In 28 kurzen Texten spricht Kevin zu uns. Er ist ein Kölner Junge, je nach Text zwischen 7 und 14 Jahre alt. Kevin berichtet im Soziolekt des Kölner Nordens aus verschiedenen Etappen seines Lebens zu verschiedenen Bereichen und Themen.

Kevin versucht sein Leben zu organisieren, mit Mutterwitz, rheinischem Humor und jugendlicher Unbekümmertheit. Er will nicht kapitulieren vor familiären und anderen Schwierigkeiten, er will seine Linie entwickeln. Und wir dürfen ihm dabei zuhören. Kevin steht mitten im Leben und schlägt sich relativ clever durch. Schule ist für ihn eine Art Vormittagsveranstaltung. Sein bester Freund ist Achmet, ein Junge mit türkischem Hintergrund. Das Buch “Ich heiße Kevin. Ja und!” steht in der Tradition von Grimmelshausens “Simplicius” und Grass’ “Blechtrommel”. Ein Junge präsentiert uns die Welt.

Armin Foxius
Ich heiße Kevin. Na und!
Dabbelju-Verlag, Köln 2013.
ISBN 978-3-939666-30-1

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Kölner Stadtanzeiger; Sonntag, 24. November 2013

Von foxius.de am Sonntag, 24. November 2013

Neuerscheinung
1000 Artikel in drei Jahren

Bad Münstereifel. Nachdem Armin Foxius mit „Für jeden Tag. Und über den Tag hinaus“ bereits vor zwei Jahren ein Buch über die bewegte Vergangenheit Bad Münstereifels veröffentlicht hatte, präsentierte er am Freitagabend den zweiten und finalen Teil der Reihe mit dem Titel „Was bleibt“. mehr »

Impressionen der Buchpräsentation von “Was bleibt”

Von foxius.de am Samstag, 23. November 2013

Armand Foxius – Was bleibt

Von foxius.de am Montag, 28. Oktober 2013


Im alten Ratssaal des Rathauses der Stadt Bad Münstereifel wird Armin Foxius am 22. November 2013 um 17 Uhr das Buch

Was bleibt
Zeitungsartikel über Münstereifel für den Kölner Stadt-Anzeiger (1958-1961)
Zweiter Band

vorstellen, das Zeitungsartikel seines Vaters versammelt. Es nach dem Buch “Für den Tag. Und über den Tag hinaus.” der zweite Band mit Artikeln von Armand Foxius.

Armand Foxius, geb. 1922 in Malmedy, lebte nach Abitur und Wehrdienst in Köln und später als Herausgeber einer deutschsprachigen Zeitung in Ost-Belgien. Seit Ende 1958 arbeitete er für die Lokalredaktion des Kölner Stadt-Anzeigers in Münstereifel.

Foxius verstarb dort 1961.

In dem Band liegt eine Auswahl an Artikeln von Armand Foxius aus dem Zeitraum 1958 bis 1961 vor. In diesem Buch sind Texte zu folgenden Bereichen versammelt:

  • Berichte vom Jugendaustausch nach England,
  • eine 16-teilige Serie über Münstereifels Weg zur Kurstadt,
  • die Probleme der Wasserversorgung und die Trinkwasserkatastrophe,
  • das Verkehrschaos in der Kernstadt und die Diskussion um die Umgehungsstraße,
  • eine 7-teilige Serie über die Geschichte des St. Michael Gymnasiums,
  • Milchwirtschaft, Wald und Holz, Landwirtschaft allgemein.

Mit einem Vorwort des Grimme-Preisträgers Werner Biermann, einem literarischen Essay von Ralf Blasberg und Kommentaren von Dr. Robert Datzer, Dr. Gerhard Fischer, Günter Kirchner und Paul Georg Neft (Schulleiter des St. Michael Gymnasiums).

Freitag, 22.11.2013, 17 Uhr, Alter Ratssaal im Rathaus (Markt)
Bad Münstereifel; Der Eintritt ist frei.

Trauer unterm Rolandsbogen

Von foxius.de am Dienstag, 5. März 2013

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“Trauer unterm Rolandsbogen” (Prosatext),
in: Literarischer Weinberg Rolandsbogen,
“Rhein!” Nr. S2
Zeitschrift für Worte, Bilder, Klang; S. 87f.