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Im Handel: “Kölsche Klaaf. E Leseboch.”

Von foxius.de am Montag, 10. Oktober 2016

En Kölle un em Levve he kann mer lese wie en nem Boch. Jed Sick brengk jet Neues, jet, wat mer su nit woss, jet, wo mer su nit drop jewaadt hät. Mir Kölsche sin jo nit nor löstich un op Fasteleer us, un dat et janze Johr. Mir Kölsche künne och bedröv sin un ohne Trone kriesche. Mer denke üvver uns un et Levve noh. Un uns Muttersproch, uns Levvensaat un unse Humor jevven uns dä Mot, fass anzopacke un wigger vöran zo jon.

Jrad op Kölsch kann mer vill mih Sigge zeije un sich klor un tirek usdröcke wie em off jestelzte un jestivvelte Huhdeutsch. Dies ist ein kölsches Lesebuch, das viele Aspekte des kölnischen Lebens darstellen und widerspiegeln will. In verschiedenen Textsorten werden Köln und die Kölner dargestellt und stellen sich diese selber vor: kurze Geschichten, Gedichte (Rümcher), Sketche und Anekdoten. Junge und alte, gescheiterte und glückliche kölnische Menschen, in Köln geboren, nach hier zugezogen, in unserer Stadt gestrandet oder angekommen: Diese Stadt verschmelzt alle in einem Gefühl von Heimat, das sich in Texten und Liedern ausdrückt. Der Autor möchte dazu beitragen.

Armin Foxius
Kölsche Klaaf. E Leseboch.
Verlag Regionalia, Rheinbach 2016.
ISBN 978-3-95540-247-1

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“Ich heisse Kevin. Na und!”

Von foxius.de am Montag, 2. Dezember 2013

Kevin kann den Mund nicht halten. Der Junge gibt zu allem seinen Senf dazu. Gefragt und ungefragt. Und was kann er schon fuer seinen Namen? Armin Foxius zeichnet in 28 unterhaltsamen und originellen Kurzgeschichten das Leben des kleinen Kevin nach. Die Mutter ist meistens alleinerziehend, der Vater jobbt schon mal, ist aber kleinkriminell und sitzt oefters in Ossendorf im Knast. Die Oma ist staendig bettlaegerig, kommentiert aber noch alles. Sein Opa zieht mit Kevin durch die Stadt, geht mit ihm zum Fussballtraining und fuer ihn zum Elternsprechtag. Und zum Glueck ist da noch sein bester Freund Achmet…

In 28 kurzen Texten spricht Kevin zu uns. Er ist ein Kölner Junge, je nach Text zwischen 7 und 14 Jahre alt. Kevin berichtet im Soziolekt des Kölner Nordens aus verschiedenen Etappen seines Lebens zu verschiedenen Bereichen und Themen.

Kevin versucht sein Leben zu organisieren, mit Mutterwitz, rheinischem Humor und jugendlicher Unbekümmertheit. Er will nicht kapitulieren vor familiären und anderen Schwierigkeiten, er will seine Linie entwickeln. Und wir dürfen ihm dabei zuhören. Kevin steht mitten im Leben und schlägt sich relativ clever durch. Schule ist für ihn eine Art Vormittagsveranstaltung. Sein bester Freund ist Achmet, ein Junge mit türkischem Hintergrund. Das Buch “Ich heiße Kevin. Ja und!” steht in der Tradition von Grimmelshausens “Simplicius” und Grass’ “Blechtrommel”. Ein Junge präsentiert uns die Welt.

Armin Foxius
Ich heiße Kevin. Na und!
Dabbelju-Verlag, Köln 2013.
ISBN 978-3-939666-30-1

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Kölner Stadtanzeiger; Sonntag, 24. November 2013

Von foxius.de am Sonntag, 24. November 2013

Neuerscheinung
1000 Artikel in drei Jahren

Bad Münstereifel. Nachdem Armin Foxius mit „Für jeden Tag. Und über den Tag hinaus“ bereits vor zwei Jahren ein Buch über die bewegte Vergangenheit Bad Münstereifels veröffentlicht hatte, präsentierte er am Freitagabend den zweiten und finalen Teil der Reihe mit dem Titel „Was bleibt“. mehr »

Impressionen der Buchpräsentation von “Was bleibt”

Von foxius.de am Samstag, 23. November 2013

Armand Foxius – Was bleibt

Von foxius.de am Montag, 28. Oktober 2013


Im alten Ratssaal des Rathauses der Stadt Bad Münstereifel wird Armin Foxius am 22. November 2013 um 17 Uhr das Buch

Was bleibt
Zeitungsartikel über Münstereifel für den Kölner Stadt-Anzeiger (1958-1961)
Zweiter Band

vorstellen, das Zeitungsartikel seines Vaters versammelt. Es nach dem Buch “Für den Tag. Und über den Tag hinaus.” der zweite Band mit Artikeln von Armand Foxius.

Armand Foxius, geb. 1922 in Malmedy, lebte nach Abitur und Wehrdienst in Köln und später als Herausgeber einer deutschsprachigen Zeitung in Ost-Belgien. Seit Ende 1958 arbeitete er für die Lokalredaktion des Kölner Stadt-Anzeigers in Münstereifel.

Foxius verstarb dort 1961.

In dem Band liegt eine Auswahl an Artikeln von Armand Foxius aus dem Zeitraum 1958 bis 1961 vor. In diesem Buch sind Texte zu folgenden Bereichen versammelt:

  • Berichte vom Jugendaustausch nach England,
  • eine 16-teilige Serie über Münstereifels Weg zur Kurstadt,
  • die Probleme der Wasserversorgung und die Trinkwasserkatastrophe,
  • das Verkehrschaos in der Kernstadt und die Diskussion um die Umgehungsstraße,
  • eine 7-teilige Serie über die Geschichte des St. Michael Gymnasiums,
  • Milchwirtschaft, Wald und Holz, Landwirtschaft allgemein.

Mit einem Vorwort des Grimme-Preisträgers Werner Biermann, einem literarischen Essay von Ralf Blasberg und Kommentaren von Dr. Robert Datzer, Dr. Gerhard Fischer, Günter Kirchner und Paul Georg Neft (Schulleiter des St. Michael Gymnasiums).

Freitag, 22.11.2013, 17 Uhr, Alter Ratssaal im Rathaus (Markt)
Bad Münstereifel; Der Eintritt ist frei.

Trauer unterm Rolandsbogen

Von foxius.de am Dienstag, 5. März 2013

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

“Trauer unterm Rolandsbogen” (Prosatext),
in: Literarischer Weinberg Rolandsbogen,
“Rhein!” Nr. S2
Zeitschrift für Worte, Bilder, Klang; S. 87f.

Impressionen Buchvorstellung in Bad Münstereifel

Von foxius.de am Samstag, 19. November 2011

Armand Foxius – Für den Tag. Und über den Tag hinaus.

Von foxius.de am Mittwoch, 9. November 2011


Im alten Ratssaal des Rathauses der Stadt Bad Münstereifel wird Armin Foxius am 18. November 2011 um 17 Uhr das Buch

Für den Tag.
Und über den Tag hinaus.
Zeitungsartikel über Münstereifel für den Kölner Stadt-Anzeiger (1958-1961)

vorstellen, das Zeitungsartikel seines Vaters versammelt.

Armand Foxius, geb. 1922 in Malmedy, lebte nach Abitur und Wehrdienst in Köln und später als Herausgeber einer deutschsprachigen Zeitung in Ost-Belgien. Seit Ende 1958 arbeitete er für die Lokalredaktion des Kölner Stadt-Anzeigers in Münstereifel.

Foxius verstarb dort 1961.

In dem Band liegt eine Auswahl an Artikeln von Armand Foxius aus dem Zeitraum 1958 bis 1961 vor. In diesem Buch sind Texte zu folgenden Bereichen versammelt:

  • Die ausführliche Dokumentierung und kritische Begleitung der Arbeit von Stadtrat und Verwaltung,
  • die Diskussion und der Kampf um die Erhaltung des Romanischen Hauses,
  • die Bemühungen um die Erhaltung des Kalkarer Moors,
  • die Geschichte und der pädagogische Auftrag des St. Michael-Gymnasiums,
  • das Vorstellen von einzelnen Persönlichkeiten im Ort.

Die Artikel werden von einer Reihe von Experten aus heutiger Sicht eingeordnet und kommentiert. So schreiben in diesem Band unter anderem: Ralf Blasberg, Harald Bongart, Dr. Gerhard Fischer, Hans-Dieter Graf, David Lanzerath, Marius Schulten und Prof. Dr. Horst A. Wessel.

Freitag, 18.11.2011, 17 Uhr, Alter Ratssaal im Rathaus (Markt)
Bad Münstereifel; Der Eintritt ist frei.

Kölnische Rundschau; Donnerstag, 13. Oktober 2011

Von foxius.de am Donnerstag, 13. Oktober 2011

Mitten aus dem kölschen Alltag berichtet Armin Foxius in seinem neuen Hörbuch „Hürens! Kölsche Geschichten“. Dem Kölner Mundartautoren ist es wichtig, durch die Themenwahl seiner Geschichten junge Menschen anzusprechen. So erzählt uns ein junger Protagonist in der Episode „Ich bin sibbe und heiße Kevin“, wie das so ist, mit Großeltern und der berufstätigen, allein erziehenden Mutter zusammen zu wohnen. In Zusammenarbeit mit der „Akademie för uns kölsche Sproch“ möchte der Lehrer die kölsche Mundart fördern. „Die Menschen hören lieber Kölsch, als dass sie es selber lesen“, sagt er. Die CD ist für 12,99 € im Handel erhältlich.

Kölner Stadt-Anzeiger; Mittwoch, 12. Oktober 2011

Von foxius.de am Mittwoch, 12. Oktober 2011

Gegen das Minus am Dialekt
Mundart – Kölsch, eine Sprache, die den „Melatenblonden“ vorbehalten ist? „In Deutschland ist der Dialekt leider immer noch mit einem Minus versehen“, sagt Armin Foxius, Mundartautor und Hauptschullehrer. Der 62-Jährige hat gerade mit dem Dabbelju Verlag das Hörbuch „Hürens! Kölsche Geschichten“ aufgenommen. Für Foxius ist der Negativ-Stempel nicht nachvollziehbar. Kölsch sei für ihn viel näher dran an den Menschen, viel milder, viel mehr Herzensangelegenheit. Doch damit die Sprache nicht ausstirbt, bräuchte es mehr Realitätsbezug. Hier wünscht er sich mehr Nachwuchs, der das Stadtgeschehen bissig kommentiert. So wie „Brings“ oder das Hänneschen-Theater. Themen für seine Hörbuch-Geschichten findet Foxius deswegen hauptsächlich auf der Straße oder auch mal in der Kneipe. mehr »